Kunden

Wir verfügen über ein langjähriges, fundiertes Wissen und grosse Erfahrung in Prozess-Automation und IT für regionale, nationale und internationale Kunden vorwiegend in den Bereichen Pharma-, Chemie- und BioTech, aber auch Energie + Umwelt, Vitamins + Flavours sowie Lebensmittel. Bitte finden Sie hier einen Auszug aus unserem langjährigen Kundenstamm:

 

Projekte

Wir haben seit 1990 eine Vielzahl von Projekten umgesetzt. Unser Dienstleistungsangebot umfasst den gesamten Projektablauf vom Vorprojekt über das Basic- und Detail-Engineering, der Implementierung und Installation, bis hin zur Optimierung, Betreuung und zum Unterhalt von Anlagen verschiedenster Grössen und Komplexität. Bitte finden Sie nachfolgend einen Auszug aus unseren Projekten:

OT Netzwerk und Systemlandschaft

Konzeptionierung, Planung und Realisierung von einem Werksareal überspannenden Netzwerks mit Zentralen und dezentralen Systemen. Alles nach aktuellstem Stand der Technik.

  • Netzwerksegmentierung, virtuell sowie physisch, mit entsprechenden Bussiness, Industrie und Security Komponenten
  • Systemmonitoring zur besseren Übersicht und rechtzeitigen Alarmierung, bestenfalls vor einem Ausfall
  • Backupsolution zur regelmässigen Sicherung der kompletten Server-Infrastruktur
  • Zentrales Remote-Zugriffs-Management, für interne und externe Zugriffe auf Produktionsanlagen.

Rezeptursysteme im SCADA-Umfeld für GMP-Produktion

Durch Einsatz von Rezepten in Zusammenhang mit SCADA-Systemen können im GMP-Umfeld für verschiedene Apparatetypen in kurzer Zeit und sehr flexibel vom Betriebspersonal Produktionsabläufe definiert und direkt im System vorgegeben werden.

  • Konzeption, Planung und Realisierung von Reaktoren, Nutschen, Zentrifugen, Lyophilisatoren und Wirbelschichttrocknern
  • Konsequente Anwendung des Grundfunktionenkonzeptes
  • Sehr flexible Anwendung der gesamten Anlagenfunktionalität
  • Höhere Produktequalität durch automatisierte Produktionsabläufe mittels Rezepten
  • Betrieb der Anlagen in Reinraumumgebung
  • Alles nach aktuellstem Stand der Technik

Es werden die folgenden Systeme eingesetzt:

  • Steuerung Hardware Siemens Simatic S7
  • Steuerung Software Siemens Simatic Step 7 mit CFC
  • Visualisierung Hardware Siemens Micro PC
  • Visualisierung Software COPA-DATA zenon mit Batch Control

Bedienpanel RDP / VNC     Ex-Bereich R.Stahl sowie P&F

Prozessleitsysteme mit Rezeptur für GMP-Produktion

Komplexe und grosse Applikationen vom Feldgerät bis zur Schnittstelle zu MES-Systemen werden mit Prozessleitsystemen umgesetzt. Durch Benutzung der Rezeptebene können in kurzer Zeit und sehr flexibel vom Betriebspersonal Produktionsabläufe für alle Arten von Apparatetypen definiert und direkt im System vorgegeben werden. Im Speziellen zu erwähnen sind komplexe CIP- und SIP-Abläufe bei der Bioproduktion. Sehr hohe Reproduzierbarkeit der Reinigungsabläufe sind in der BioTech-Produktion von höchster Wichtigkeit und können so erreicht werden.

  • Konzeption, Planung und Realisierung von Fermentern, Chromatographieanlagen und verschiedene Filtrationsschritte in der BioTech-Produktion
  • Konzeption, Planung und Realisierung von Reaktoren, Nutschen, Zentrifugen, Lyophilisatoren und Wirbelschichttrocknern
  • Konsequente Anwendung des Grundfunktionenkonzeptes
  • Sehr flexible Anwendung der gesamten Anlagenfunktionalität
  • Höhere Produktequalität durch automatisierte Produktionsabläufe mittels Rezepten
  • Höhere Kontinuität führt zu einem kleineren Toleranzband der Produktequalität
  • Alles nach aktuellstem Stand der Technik

Es werden die folgenden Prozessleitsysteme eingesetzt:

  • Emerson DeltaV mit Batch
  • Siemens PCS7 mit Batch

Neue Konzepte in der Lebensmittelindustrie mit i4.0

In der Automationspyramide und im RAMI 4.0-Modell zeichnet sich i4.0 durch eine konsequente Umsetzung der Vertikal- und Horizontal-Kommunikation aus. Ein durchgängiges Kommunikationskonzept ist die Voraussetzung für eine Umsetzung von i4.0. In der Lebensmittelindustrie wird in den Projekten in grossem Masse mit dem Zukauf von Package Units (PU) hantiert. Das bedingt eine sehr gute Absprache der Schnittstellen von den PUs zum übergeordneten Prozessleitsystem. Diese Schnittstellenspezifikationen werden zu einem grossen Teil über die Weihenstephaner Standards definiert und abgewickelt. CTE ist aktiv mit dabei, diese Standards auch auf die Pharmaindustrie abzubilden, wo in den Projekten auch je länger je mehr mit PUs gearbeitet wird.

Automation von Mehrprodukte- und Mehrzweck-Anlagen

Bei der Konzeption und Umsetzung von Mehrprodukte- (MPA) und Mehrzweckanlagen (MZA) ist ein durchgängiges und modulares Konzept mit Grundfunktionen (GFK) respektive Equipmentmodulen (EQM) eine absolute Bedingung. MPAs und MZAs sind Batch- und Semi-Konti-Anlagen. Zu einem Grossteil werden diese Anlagen mit frei konfigurierbaren Rezeptursystemen betrieben.
Über die GFKs/EQMs wird der komplette Funktionsumfang einer Prozess-Unit definiert. Die einzelnen Module müssen autark voneinander betrieben werden können, was strikte Abgrenzungen bedingt. Zudem muss jedes Modul eine genau definierte Schnittstelle zu einem übergeordneten Batch-System aufweisen, damit einerseits die Befehle und Parameter heruntergeladen sowie die Ist-Werte zur Protokollierung hochgeladen werden können.
CTE ist spezialisiert auf die Automation von MPAs und MZAs und kennt die Prozess-Spezialitäten der unterschiedlichen Apparatetypen und Funktionsmodulen sehr gut. Unsere Mitarbeitenden können somit bei den Prozess-Diskussionen sehr gut unterstützen und jahrzehntelange Erfahrungen einfliessen lassen, was zu einem zeitlich stark optimierten Planungsablauf führt.
Automationskonzepte für MPAs und MZAs sollen möglichst systemunabhängig definiert werden. Logisch aufgebaute und konsequent durchdachte Konzepte können dadurch in praktisch jedem Automationssystem umgesetzt werden.

Realisierung von Monitoring-Systemen

Monitoring-Systeme werden in sehr unterschiedlichen Umgebungen eingesetzt. Es wird dabei zwischen Raum- und Prozess-Monitoring unterschieden.
Das Prozess-Monitoring wird sehr oft direkt auf dem Prozessleitsystem umgesetzt und mit den restlichen Funktionen qualifiziert. Die Protokollierung und das Reporting laufen somit auf dem gleichen System.
Das Raum-Monitoring wird normalerweise über ein separates Automationssystem realisiert. Dies kann ein konventionelles SCADA-System mit SPS und HMI sein. Es kann dafür aber auch ein speziell für Monitoring-Aufgaben designtes System sein. CTE hat schon mit beiden Typen von Automationssystemen Monitoring-Projekte realisiert.
Ein zentraler Teil bei Monitoring-Aufgaben ist der Historian und das Reporting. Der Historian muss auf die anfallende Datenmenge ausgelegt sein. Beim Reporting liegen die grossen Unterschiede bei GMP- oder non-GMP-Applikationen.

Migration von Automationssystemen im GMP-Umfeld

Im GMP-Umfeld bringen Migrationen im Vorfeld sehr umfassende Abklärungen und eine sehr intensive Testphase mit sich. Vor allem bei Automationssystemen mit Rezepturen und eventuell sogar einer Anbindungen zu einem MES-System nimmt die Komplexität bei einer Migration überproportional zu.
Bei der Migration auf eine neue Version sind wir auf möglichst genaue Informationen der Systemlieferanten angewiesen, was sich in der neuen Version gegenüber der Bisherigen geändert hat. Die Erfahrung zeigt, dass die migrierte Software erst auf einem Testsystem eingehend geprüft werden sollte, bevor sie auf das Originalsystem aufgespielt wird. Erschwerend kommt immer öfter hinzu, dass nur sehr schmale Zeitfenster für das Aufspielen der neuen Version auf das Originalsystem bereitgestellt werden. Somit ist ein FAT auf einem Testsystem meist unabdingbar.
Eine grössere Übung ist die Migration auf ein anderes System. Wenn auf dem bisherigen System kein konsequent umgesetztes Automationskonzept zugrunde liegt, muss davon ausgegangen werden, dass die gesamte Software-Applikation neu designt werden muss. Die Systemlieferanten sehen die Problematik oft etwas einfacher und warten mit sogenannten Software-Migrationstool auf, welche eine automatische Umsetzung auf das neue System zu einem hohen Prozentsatz garantieren soll. Die Erfolgsquote diesbezüglich hält sich aber in Grenzen.

 

Systeme Automation

Wir arbeiten vorwiegend mit den nachfolgenden Automations-Systemen:

 

Systeme IT

Wir arbeiten vorwiegend mit den nachfolgenden IT-Systemen: