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Ihre Prozessdaten zeigen mehr, als Ihre Modelle erklären

Wir identifizieren auf Basis realer Betriebsdaten zusätzliche Optimierungspotenziale – und validieren diese direkt im laufenden Betrieb.

Ungenutzte Potenziale bleiben oft verborgen – weil sie in bestehenden Modellen nicht sichtbar sind.

In vielen Anlagen sind die relevanten Einflussfaktoren bekannt – aber ihre tatsächlichen Wechselwirkungen nicht. Genau hier entstehen Unsicherheiten im Betrieb:

  • Welche Parameter beeinflussen den Energieverbrauch wirklich – und in welchem Zusammenspiel?

  • Wo liegen ungenutzte Optimierungspotenziale im Prozess?

  • Was ist möglich, ohne Qualität oder Betrieb zu gefährden?

Modelle und Erfahrungswerte liefern Orientierung – reichen jedoch nicht aus, um das reale Verhalten der Anlage zuverlässig abzubilden. Gerade in komplexen Prozessräumen bleiben entscheidende Wechselwirkungen unsichtbar.

Zwischen Modell und Realität liegt ungenutztes Potenzial

Simulationsmodelle und klassische Berechnungen zeigen ideale Zustände. Die Realität im Betrieb weicht jedoch davon ab. Genau in dieser Differenz entstehen messbare Optimierungspotenziale:

  • reale Wechselwirkungen zwischen Parametern

  • bisher nicht erkannte Zusammenhänge im Prozess

  • Abweichungen vom «optimalen» Modellzustand

Ohne Zugriff auf das tatsächliche Anlagenverhalten bleiben diese Potenziale ungenutzt – oder werden aus Risikoüberlegungen nicht umgesetzt.

3 Bestandteile des DSF-Prozesses (Zieldefinition, Data Screening, Assessment) dargestellt in einem Kreislauf.
Das Data Science Framework ist ein standardisierter Prozess für Data Science Projekte mit drei Schritten, welche iterativ (Runde um Runde) wiederholt werden.

Schritt1: Relevante Daten identifizieren und nutzbar machen

Nicht alle verfügbaren Daten sind für die Optimierung entscheidend. Wir identifizieren, welche Prozessdaten tatsächlich Einfluss auf Ihre Fragestellung haben, prüfen deren Qualität und bereiten sie so auf, dass sie direkt für die Analyse genutzt werden können.

Ergebnis: Eine belastbare Datenbasis statt unstrukturierter Datensammlung

Schritt 2: Zusammenhänge sichtbar machen und Potenziale ableiten

Auf Basis der realen Betriebsdaten werden Modelle entwickelt, die das tatsächliche Verhalten der Anlage abbilden. Dabei werden auch Wechselwirkungen zwischen Parametern sichtbar, die in klassischen Ansätzen oft verborgen bleiben. Daraus entstehen konkrete Vorschläge für optimierte Parameter-Sets.

Ergebnis: Nachvollziehbare Zusammenhänge und konkrete Optimierungsansätze

Schritt 3: Im Betrieb testen und gezielt weiterentwickeln

Die abgeleiteten Parameter-Sets werden nicht theoretisch bewertet, sondern im laufenden Betrieb getestet. Neue Erkenntnisse fliessen direkt in die Modelle zurück und verbessern die Vorschläge iterativ – abgestimmt mit Ihrem Prozesswissen und Ihren betrieblichen Anforderungen.

Ergebnis: Validierte Optimierungen, die im realen Betrieb funktionieren

Das Data Science Framework folgt keinem starren Analyseprozess, sondern ist konsequent auf die Umsetzung im Betrieb ausgerichtet. Ziel ist es, aus vorhandenen Daten konkrete, überprüfbare Optimierungen abzuleiten – und diese unter realen Bedingungen zu validieren.
Sascha Zeller

Was sich im Betrieb konkret verändert

Transparenz statt Modellannahmen
Sie sehen, wie sich Ihre Anlage tatsächlich verhält – nicht, wie sie sich im Modell verhalten sollte.
Umsetzbare Parameter statt theoretischer Optimierung
Sie erhalten konkrete, getestete Parameter-Sets, die im Betrieb funktionieren.
Validierung im laufenden Betrieb
Optimierungen werden nicht simuliert, sondern unter realen Bedingungen überprüft.
Reduziertes Risiko bei Anpassungen
Entscheidungen basieren auf realen Daten – nicht auf Annahmen.

Unsere System-Expertise

Wir sind systemneutral und setzen Ihre Anforderungen
unabhängig von der eingesetzten Technologie um.

CTE hat mit Seeq Know-how entscheidend zur neuen, effizienten Visualisierung der Laborwerte beigetragen.
René Jegge, Site Project Leader M&T • dsm-firmenich

Wann ist das Data Science Framework für Sie relevant?

Das Data Science Framework ist besonders dann sinnvoll, wenn grosse Mengen an Prozessdaten vorhanden sind, aber deren Nutzen unklar bleibt. Wenn Sie Daten aus verschiedenen Systemen zusammengeführt und bewertet werden müssen oder die Datenqualität für belastbare Analysen nicht ausreicht, macht das strukturierte Vorgehen von uns Sinn. Auch wenn Sie Optimierungspotenziale vermuten, die noch nicht sauber belegt sind, hilft unser Data Science Framwork, um einen strukturierten Einstieg in eine datenbasierte Prozessverbesserung zu ermöglichen.

Bild von Sascha Zeller, Teamleiter OT Solutions bei ControlTech Engineering AG.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Ausgangslage analysieren.

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